600 PS starker GT-R ist startbereit
April 23rd, 2009 von
Tino Güttler
VIER TESTEINSÄTZE IN DER FIA GT-MEISTERSCHAFT
- Feuertaufe am 3. Mai mit Michael Krumm/Darren Turner in Silverstone
- Brandneuer GT-Renner entspricht schon dem künftigen GT-Reglement
- Ab 2010 Verkauf an Kundenteams für den Einsatz in neuer FIA-GT-Weltmeisterschaft
Am ersten Mai-Sonntag beginnt im britischen Silverstone eine neue Ära in der Geschichte von Nissan Motorsport. Dann nimmt ein brandneu aufgebauter Werks-GT-R zum Auftakt der neuen FIA-GT-Saison die ersten offiziellen Rennkilometer unter seine Räder. Hinter dem Steuer des 600 PS starken Wagens sitzen mit NISMO-Werkspilot Michael Krumm und dem zweifachen GT-1-Sieger der 24 Stunden von Le Mans, Darren Turner, zwei extrem erfahrene Piloten. Ihre Expertise ist für Nissan sehr wertvoll, sollen doch beide bei diesem und drei weiteren Rennen – darunter Oschersleben am 21. Juni und Spa-Francorchamps (24 Stunden) am 25./26. Juli – im direkten Konkurrenzvergleich möglichst viele Erfahrungen sammeln. Die dann in ein Auto münden, mit dem Kundenteams die ab 2010 zu einer FIA-Weltmeisterschaft aufgewertete Serie erfolgreich bestreiten können. Weil Nissan 2009 nicht die komplette Saison bestreiten wird und der GT-R bereits dem 2010er-Reglement entspricht, treten Krumm/Turner bei den vier Testeinsätzen außer Konkurrenz an.
Michael Krumm, zuvor zehn Jahre lang für Nissan überwiegend in Japan unterwegs, verlegt für 2009 seinen Schwerpunkt zurück nach Europa. „Zum ersten Mal seit der Saison 1998, in der ich auf einem Nissan Primera die deutsche Tourenwagen-Meisterschaft bestritt, werde ich kein Rennen in Japan fahren. Ich hoffe meine vielen japanischen Fans werden es mir nachsehen“, sagt der 39jährige gebürtige Schwabe mit Wohnsitz Monaco. „Dafür treffe ich hier auf die gleichen NISMO-Teammitglieder, die ich schon seit vielen Jahren von den Rennstrecken in Japan kenne. Und es ist schön, nach unzähligen Runden in Suzuka oder Fuji wieder neue Rennpisten kennenzulernen.“
119 Runden problemlose Runden in Paul Ricard
Den noch taufrischen GT-R hat Krumm bei Testfahrten in Paul Ricard und auf dem neuen Kurs an der portugiesischen Algarve an offiziellen FIA-Testtagen ausführlich bewegt. In Südfrankreich legte er zusammen mit seinem Teamkollegen Darren Turner an zwei Tagen problemlos 119 Runden zurück. Die Bestzeit von 2.05,447 Minuten war jedoch nur bedingt aussagekräftig, weil das neue GT1-Reglement weniger technische Freiheiten gestattet. „Seit den ersten Gehversuchen im vergangenen Dezember hat sich der GT-R aber schon stark verbessert“, bilanzierte Krumm trotzdem zufrieden. „Wir müssen jedoch weiter hart arbeiten, um das Auto voll konkurrenzfähig zu machen, bin mir aber sicher, dass wir in die richtige Richtung entwickeln. Unter anderem tüfteln wir noch an der optimalen Gewichtsverteilung.“
Dass Krumm/Turner in diesem Jahr keine Punkte sammeln dürfen, sei im übrigen kein Problem: „Die Motivation ist im ganzen Team auch so hoch“, versichert der mit der japanischen Profi- Tennisspielerin Kimiko Date verheiratete Pilot.
Auf dem hügeligen Algarve-Kurs, den Krumm wegen der vielen Bergauf- und Bergabpassagen mit der Nürburgring-Nordschleife verglich, konzentrierte sich das Nissan-Team vor allem auf so genannte long runs. „Wir wollten so gut wie möglich ein über zwei Stunden führendes FIA-GT-Rennen simulieren und übten daher auch zahlreiche Boxenstopps. Auch auf dieser anspruchsvollen Strecke fühlte sich der neue GT-R schon sehr gut an“, berichtet Krumm.
„Der V8 Sound erinnert stark an einen amerikanischen NASCAR-Tourenwagen“
Ohnehin kommt Michael schon jetzt regelrecht ins Schwärmen, wenn er auf sein neues Arbeitsgerät angesprochen wird: „Der Motor hat extrem viel Drehmoment und klingt wie ein amerikanischer NASCAR-V8. Der GT-R ist sehr schnell auf der Geraden und will anders als das japanische Schwestermodell früher und dosierter abgebremst werden. Die GT-R aus Japan leisten inzwischen weniger als 500 PS, haben aber so unheimlich viel Anpressdruck, dass wir mit ihnen so spät bremsen wie mit einem Formel 1. Zugleich können wir sofort mit Vollgas aus der Kurve beschleunigt werden, ohne das ein Dreher droht.“ Beim europäischen GT-R seien hingegen wieder mehr traditionelle Fahrtechniken gefragt, stellt Krumm zufrieden fest. „Was aber am wichtigsten ist: Er fährt sich wie ein echter GT-R, sehr flüssig und auch am Limit nicht tückisch. Das ist Nissan extrem wichtig, denn wir wollen das Auto nicht nur sehr schnell, sondern auch sehr sicher machen – zum Nutzen auch etwas unerfahrener Privatfahrer, die sich später einen GT-R zulegen.“
Technik-Kooperation mit Gigawave MotorSport
Vorbereitet und eingesetzt wird der Debütant aus Japan vom Team Gigawave MotorSport mit Sitz in Colchester (England), das seit 2007 in der FIA-GT aktiv ist. Dessen Muttergesellschaft, Gigawave Ltd., ist ein offizieller Partner der Serie und spezialisiert auf Onboard-Kameras für Live-Übertragungen. Als Nissan-Technikpartner sind Michelin (Reifen) und Motul (Schmierstoffe) mit an Bord; als Sponsor tritt zudem der japanische Modellautobauer Ebbro auf dem GT-R mit Startnummer 35 auf.
Zweifacher Le Mans-Sieger als kompetenter Partner
Mit Darren Turner, 2007 und 2008 auf Aston Martin jeweils Sieger der GT1-Kategorie bei den 24 Stunden von Le Mans, hat Krumm einen extrem erfahrenen Teamkollegen. „Wir verstehen uns prächtig und arbeiten schon richtig gut zusammen.“ Der Brite war unter anderem jahrelang Testfahrer für das McLaren Formel 1-Team, fuhr zwei Saisons für das Team Rosberg in der DTM und brachte auch dem Aston Martin DBR9 das Laufen bei. Seine neueste Spezialität ist die Beratung von Formel-1-Teams bei der Einrichtung ihrer Rennsimulatoren. „Ich freue mich, NISMO und Gigawave helfen zu können, den GT-R rechtzeitig vor Inkrafttreten des neuen FIA GT-Reglements zum potentiellen Siegerauto zu entwickeln. Für mich ist es ein Privileg, Teil eines solch aufregenden Testprogramms zu sein“, sagt der 35jährige Hobbypilot und Allround-Rennfahrer.
100 PS stärker als der auf 500 PS limitierte Nippon GT-R
Der Nissan GT-R für die FIA-GT hat mit 600 PS mehr als 100 zusätzliche Pferdestärken unter der Haube als der vom Reglement auf maximal 500 PS begrenzte Siegerwagen der japanischen Super GT-Meisterschaft 2008. Im Vergleich zum extrem kraftvoll auftretenden Nippon-GT-R wirkt die Europa-Ausgabe – wie vom künftigen Regelwerk gewollt – deutlich seriennäher.
Neben dem Nissan GT-R werden in der Saison 2009 noch zwei weitere Neulinge mit bereits nach dem neuen Reglement vorbereiteten Fahrzeugen Testrennen absolvieren. Schon in Silverstone präsent ist der neue Ford GT1, für die zweite Jahreshälfte wird zusätzlich ein Lamborghini Murciélago SV erwartet.
FIA-GT-Serie wird ab 2010 zur Weltmeisterschaft aufgewertet
Dank solcher Traumsportwagen ist die Bühne bereitet für eine aufregende Saison 2010 – die dann erstmals unter dem Status einer FIA-Weltmeisterschaft laufen soll. Stephane Ratel, Chef der SRO Motorsports Group, dem Promoter der FIA GT Serie, avisiert einen Kalender mit zwölf Rennen in zwölf Ländern und auf fünf Kontinenten an. Absichtserklärungen liegen bereits von Streckenbetreibern in Argentinien, Australien, Großbritannien, Italien, Portugal, Deutschland, Belgien, Rumänien, Russland, Südafrika und den Vereinigten Arabischen Emiraten vor. In der GT1-Klasse sieht Ratel im optimalen Fall sechs Marken am Start, wobei pro Fabrikat maximal zwei Teams mit je zwei Fahrzeugen zugelassen sind.
Der Beauftragte der Weltmotorsportbehörde FIA, Gabriele Cadringher, bestätigte auf der offiziellen FIA-GT-Teampräsentation am 7. April in Paul Ricard die Pläne für eine world series. „Die FIA vergibt WM-Titel nicht leichtfertig, doch sind nun alle Bedingungen erfüllt, um die Serie auf ein neues Niveau zu heben. Von unserer Seite gelten als Mindestvoraussetzungen zehn Rennen auf drei Kontinenten, vier verschiedene Marken und mindestens 18 Starter – was kein Problem sein sollte. Wir werden Stephane Ratel von der technischen und sportlichen Seite jegliche Unterstützung gewähren und sehen schon jetzt mit Spannung der Saison 2010 entgegen.“
Anhang
Porträt
Michael Krumm
| geboren am: | 19. März 1970 |
| in: | Reutlingen |
| unter Vertrag bei: | NISMO |
Karrierestationen:
| 1984 | Beginn im Kartsport |
| 1988 | Erster Sieg in der deutschen Formel Ford-Meisterschaft |
| 1989 | Sieger Deutsche Formel Ford-Meisterschaft |
| 1990 | Sieger Deutsche Formel Opel-Lotus-Serie |
| 1994 | Sieger japanische Formel-3-Meisterschaft |
| 1995 | Erste Einsätze in der japanischen GT-Serie (für Toyota) |
| 1996 | 3. Platz in der JTCC (Japanische Tourenwagen-Meisterschaft) |
| 1997 | 3. Platz JTTC (Toyota) Sieger (auf Toyota Supra) in der JGTC (japanische GT-Meisterschaft) |
| 1998 | 5. Platz 24 Stunden von Le Mans (auf Nissan R390 GT1) Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft auf Nissan Primera |
| 1999 | 2. Platz (Teamwertung) und Platz 6 bei den Fahrern in der JGTC (Skyline GT-R) Start bei den 24 Stunden von Le Mans (Nissan R391 LMP) |
| 2000 | 2. Platz (Teamwertung) und Platz 8 (Fahrer) in der JGTC (Skyline GT-R) 2. Platz in der Formula Nippon-Serie |
| 2001 | Sieger Teamwertung JGTC und Platz 5 (Fahrer) in der JGTC (Skyline GT-R) Einsätze in der Champcar-Serie (Dale Coyne Racing) |
| 2002 | Teilnahme an der JGTC (Skyline GT-8) Platz 8 (Fahrerwertung) 3. Platz 24 Stunden von Le Mans (Audi R8) |
| 2003 | Sieger (Fahrer- und Teamwertung) JGTC (Skyline GT-R) |
| 2004 | Sieger (Teamwertung) JGTC (auf 350Z), Platz 9 (Fahrer) |
| 2005 | Sieger (Teamwertung) SUPER GT (auf 350Z), Platz 5 (Fahrer) |
| 2006 | 2. Platz (Teamwertung) SUPER GT (auf 350Z), Platz 4 (Fahrer) |
| 2007 | 2. Platz (Teamwertung) SUPER GT (auf 350Z), Platz 5 (Fahrer) |
| 2008 | Teilnahme an der SUPER GT auf Nissan GT-R, Platz 6 (Fahrer) |
| 2009 | FIA GT-Serie auf Nissan GT-R |
Porträt
Darren Turner
| geboren am: | 13. April 1974 |
| in: | Camberley, Großbritannien |
| unter Vertrag bei: | Gigawave MotorSport |
Karrierestationen:
| 1989-92 | Beginn der Karriere im Kartsport |
| 1993 | Sieger Formula First Winter Series (3 Siege) |
| 1994 | Englische Formula Vauxhall Championship (Platz 10) |
| 1995 | Englische Formel Renault-Meisterschaft (1 Sieg, Platz 4) |
| 1996 | Vizemeister englische Formel-Renault-Meisterschaft (2 Siege) |
| 1997 | Teilnahme an der englischen Formel 3-Meisterschaft |
| 1998 | Formula Palmer Audi (Vizemeister, 3 Siege) |
| 1999 | 24 Stunden von Le Mans als Reservefahrer (für AMG Mercedes) McLaren F1 Testfahrer |
| 2000 | DTM (Team Rosberg Mercedes), McLaren F1 Testfahrer |
| 2001 | DTM (Team Rosberg Mercedes), McLaren F1 Testfahrer |
| 2002 | Teilnahme ASCAR Championship (Vizemeister, 3 Siege), McLaren F1 Testfahrer, |
| 2003 | Teilnahme FIA GT Serie auf Ferrari 360 Modena (8. in der Klasse N-GT, Sieger Magny-Cours), Teilnahme ALMS auf Ferrari 550 Prodrive (1. GTS Miami und Le Mans 1000 km) |
| 2004 | 9. Platz 24 Stunden von Le Mans (3. in der GTS-Klasse) auf Ferrari 550 Maranello Prodrive McLaren F1 Testfahrer, Cheftestfahrer und -entwickler für den neuen Aston Martin DBR9 |
| 2005 | auf Aston Martin 3. in der Klasse in Le Mans, Klassensiege in Sebring und am Nürburgring |
| 2006 | 2. Platz 24 Stunden von Le Mans (GT1-Klasse) für Aston Martin American Le Mans-Serie (für Aston Martin), zwei Siege, darunter beim „Petit Le Mans“ In der britischen Tourenwagenmeisterschaft (BTCC) für Seat am Start |
| 2007 | Sieger 24 Stunden von Le Mans (GT1-Klasse) für Aston Martin und weitere Einsätze in der FIA GT-Serie, 3 Siege in der BTTC auf Seat |
| 2008 | Sieger 24 Stunden von Le Mans (GT1-Klasse) für Aston Martin 3. Platz 24 Stunden von Spa (Gigawave MotorSport) Aston Martin BTCC für Seat, Start bei den 24 Stunden von Daytona (Platz 4) |
| 2009 | FIA GT-Serie auf Nissan GT-R |
Technische Daten* Nissan GT-R (2010 FIA GT1)
| Gesamtlänge | 4.730 mm |
| Gesamtbreite | 2.040 mm |
| Radstand | 2.780 mm |
| Spur (vorn) | 1.670 mm |
| Spur (hinten) | 1.710 mm |
| Gewicht | 1.250 kg (gemäß 2010er Reglement) |
| Motortyp | VK56DE, V8, DOHC, vier Ventile pro Zylinder |
| Hubraum | 5552 cm3 |
| Leistung | 600 PS (gemäß 2010er Reglement) |
| maximales Drehmoment | > 650 Nm |
| Kupplung | 5,5 Zoll Dreischeiben-Kohlefaser |
| Getriebe | Ricardo 6-Gang in Transaxle-Bauweise |
| Bremsen (vorn) | Sechskolben, Scheiben und Beläge aus Kohlefaser |
| Bremsen (hinten) | Sechskolben, Scheiben und Beläge aus Kohlefaser |
| Aufhängung (vorn) | doppelte Dreiecksquerlenker |
| Aufhängung (hinten) | Multilink-Konstruktion |
| Antrieb | Heckantrieb |
| Felgen (vorn) | 13,0 J x 18 |
| Felgen (hinten) | 13,0 J x 18 |
| Reifen (vorn) | 31/71 x 18 |
| Reifen (hinten) | 31/71 x 18 |
*vorläufige Angaben
Die Nissan-Motorsportabteilung NISMO
| gegründet: | September 1984 |
| Firmenzentrale: | 2-10-6, Minami-ohi, Shinagawa-ku, Tokyo |
| Entwicklungscenter für Rennmotoren: | 6-1, Daikoku-cho, Tsurumi-ku, Yokohama |
| Angestellte: | 188 (Stand April 2008) |
| Präsident: | Yuichi Sanada |
Wichtigste Geschäftsaktivitäten:
- Konstruktion und Entwicklung von Wettbewerbsfahrzeugen, Komponenten und TeilenManagement, Planung und Teilnahme von Renneinsätzen
- Unterstützung von Nissan-Privatfahrern
- Die Rennsportaktivitäten begleitende Promotion und Öffentlichkeitsarbeit
- Produktplanung, Design, Entwicklung und Verkauf von Tuningteilen für Serienfahrzeuge
- Wartung, Reparatur, Umbau und Verkauf von Straßensportwagen
- Sponsoring-Aktivitäten
Größten Erfolge
| 1984 | Gründung von NISMO |
| 1985 | Sieger beim Lauf zur Endurance-WM in Fuji (Silvia Turbo C) Sieger Klasse C japanische Rallye-Meisterschaft (Z31 Fairlady Z) |
| 1986 | 16. Platz bei den 24 Stunden von Le Mans (R85V Gruppe C) Sieger (Markenwertung) Japanische Tourenwagen-Meisterschaft (JTC) Gruppe A (DR30 Skyline RS Turbo) |
| 1987 | Teilnahme 24 Stunden von Le Mans (R87 E und R86V) |
| 1988 | 14. Platz 24 Stunden von Le Mans (88C und 88S) |
| 1989 | Teilnahme an den 24 Stunden von Le Mans (89 C) 5. Platz Teamwertung der WSPC (Sportprototypen-WM) |
| 1990 | 5. Platz 24 Stunden von Le Mans (R90CP) Sieger (Marken) in der JSPC (japanische Sportprototypen-WM, R90 CP) Sieger (Markenwertung) JTC Gruppe A (R32 Skyline GT-R) |
| 1991 | Sieger 24 Stunden von Spa-Francorchamps (R32 Skyline GT-R) Sieger (Markenwertung) in der JSPC (R91CP) Sieger (Markenwertung) in der JTC Gruppe A (R32 Skyline GT-R) |
| 1992 | Sieger 24 Stunden von Daytona (R91CP) Sieger (Markenwertung) JSPC (R92CP) Sieger (Markenwertung) JTC Gruppe A (R32 Skyline GT-R) |
| 1993 | Sieger Inter Circuit League Suzuka 1000 km (R92CP) Sieger (Markenwertung) JTC Gruppe A (R32 Skyline GT-R) Sieger JGTC (Japan GT Championship) mit R32 Skyline GT-R |
| 1994 | Sieger JGTC (R32 Skyline GT-R) |
| 1995 | Sieger JGTC (R32 und R33 Skyline GT-R) 24 Stunden von Le Mans mit R33 LM Skyline GT-R |
| 1996 | 24 Stunden von Le Mans mit R33LM Skyline GT-R) |
| 1997 | 12. Platz 24 Stunden von Le Mans mit Nissan R390 GT1 4. Platz (Fahrerwertung) JGTC (R33 Skyline GT-R) 3. Platz JTCC (Japan Touring Car Championship) mit Nissan Primera |
| 1998 | 3., 5. und 6. Platz bei den 24 Stunden von Le Mans (Nissan R390 GT1) Sieger (Marken- und Fahrerwertung) JGTC (R33 Skyline GT-R) |
| 1999 | 8. Platz 24 Stunden von Le Mans (Nissan-Courage C52) Sieger (Fahrerwertung) JGTC (R34 Skyline GT-R) Sieger Le Mans Fuji 1000 km (Nissan R391) |
| 2000 | 2. Platz (Fahrer) JGTC (R34 Skyline GT-R) |
| 2001 | Sieger (Teamwertung) und 4. Platz (Fahrer) JGTC (R34 Skyline GT-R) |
| 2002 | 4. Platz (Fahrer) JGTC (R 34 Skyline GT-R) |
| 2003 | Sieger (Fahrer- und Teamwertung) JGTC (R 34 Skyline GT-R) |
| 2004 | Sieger (Fahrer- und Teamwertung) JGTC (Z33 350Z) |
| 2005 | Sieger (Teamwertung) Super GT (Z33 350Z) |
| 2006 | 2. Platz (Teamwertung) Super GT (Z33 350Z) Sieger (Fahrer- und Teamwertung) China Circuit Championship (CCC) mit Nissan Tiida |
| 2007 | 2.Platz (Teamwertung) Super GT (Z33 350Z) |
| 2008 | Sieger (Fahrer) Super GT (R35 GT-R) Sieger (Fahrer und Team) CCC mit Nissan Tiida |
- Darren Turner
- Michael Krumm
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- Michael Krumm
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
- NISMO GT-R GT1
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