Winterradsatz für Nissan 370Z

September 25th, 2009 von Tino Güttler

CTD-Germany bietet ab sofort einen kompletten Winterradsatz für Ihren Nissan 370Z. Der Radsatz kommt fix und fertig montiert und gewuchtet zu Ihnen. Sie brauchen die Räder nur noch zu wechseln und sind somit für den Winter gerüstet. Der hochwertige Radsatz besteht aus folgenden komponenten:

  • 2x Brock 8×18 ET43 Aluminiumfelge in chromsilber
  • 2x Brock 9×18 ET15 Aluminiumfelge in chromsilber
  • 2x Yokohama W.drive 225/50R18 für vorn
  • 2x Yokohama W.drive 245/45R18 für hinten
  • 20x M12x1,25 Radmuttern
  • 4x Brock Nabenkappen
  • 1x TÜV Teilegutachten für Nissan 370Z
  • 4x Reifenmontage auf Aluminiumfelge inkl. Wuchten und Ventil

Als zusätzlichen Service bietet CTD-Germany Ihnen den Winterradsatz für Ihren Nissan 370Z mit sagenhaft günstigen Versandkosten innerhalb von Deutschland von nur 7.50 Euro an. Die Auslieferung der Radsätze beginnt ab Ende Oktober. Bestellen sie rechtzeitig und sichern Sie sich einen dieser Winterradsätze.

Desweiteren bietet Ihnen CTD-Germany auch für den Nissan GT-R einen hochwertigen Winterradsatz zu einem attraktivem Preis an. Rufen Sie dazu einfach die Hotline unter 0511/2611684 an und lassen Sie sich beraten.

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Nissan festigt die Tabellenführung

September 23rd, 2009 von Tino Güttler

7. LAUF ZUR JAPANISCHEN SUPER-GT-MEISTERSCHAFT

  • Motoyama/Treluyer belegen Platz zwei bei den 300 km von Fuji
  • Entscheidendes Überholmanöver erst in der vorletzten Runde
  • Zehn Punkte Vorsprung in der Meisterschaftstabelle

Mit einem zweiten Platz machte die wiedervereinte Nissan Top-Paarung Satoshi Motoyama/Benoit Treluyer am Sonntag in Fuji einen großen Schritt zur erfolgreichen Titelverteidigung. Trotz des höchsten Handikap-Gewichts stellte das in dieser Saison schon zweimal siegreiche Duo unter regnerischen Bedingungen den GT-R auf den zweiten Startplatz – eine Position, die es am Renntag auf nun trockener Strecke beibehielt. Bei noch zwei ausstehenden Läufen der japanischen Super GT-Meisterschaft hat Motoyama nun zehn Punkte Vorsprung auf die beiden ärgsten Verfolger. Treluyer, der beim 6. Lauf in Suzuka wegen einer „gelben Karte“ pausieren musste, liegt fünf Punkten hinter seinem Teamkollegen.

Motoyoma fuhr vor 33.000 Zuschauer und unter einem diesmal freundlichen Himmel den Startturn. Um seine Reifen nicht vorschnell aufzubrauchen, ließ er schon in der zweiten Runde den Lexus SC430 von Ito/Wirdheim und in Runde 13 auch den Honda der späteren Sieger Firman/Izawa passieren. In Runde 33 übergab er an Treluyer, der bis zur 41. Runde den Rückstand auf den nun auf Platz zwei fahrenden Lexus von Wakisaka/Lotterer auf zwei Sekunden verkürzte. Nach einem ersten gescheiterten Versuch gelang die Passage erst in der 65. und vorletzten (!) Runde – womit der zweite Platz mit 1,4 Sekunden Vorsprung gesichert war.

Der vom fünften Startplatz ins Rennen gegangene Joao Paolo de Oliveira im ADVAN KONDO GT-R profitierte von einem Unfall in der ersten Kurve und passierte nach der Eröffnungsrunde die Ziellinie als Vierter. Anschließend kämpfte er sich sogar bis auf den zweiten Platz vor, nur um nach einem unglücklichen Duell mit dem Firman-Honda auf Rang drei abzurutschen. Ein Podiumsplatz wäre danach noch möglich gewesen, doch in der 46. Runde wurde dieser GT-R von wegfliegenden Teilen eines GT 300-Autos getroffen. Folge waren Elektrikprobleme, die Seji Ara zu einem Halt auf der Strecke zwangen. Er schaffte zwar später noch den Weg zurück zur Box – fiel aber mit Platz 13 aus den Punkten.

Ronnie Quintarelli legte im HASEMI TOMICA EBBRO GT-R einen Bombenstart hin und kam schon in der ersten Runde von Platz 14 auf sechs nach vorn! Sogar bis auf Platz vier nach vorn gespült, übergab er das Steuer in Runde 29 an Hironobu Yasuda. Der Japaner setzte die Fahrt mit regelmäßigen Rundenzeiten fort, wurde aber in der Schlussphase noch vom Lexus mit Ito/Wirdheim vom fünften auf den sechsten Platz verdrängt.

Der IMPUL CALSONIC GT-R von Tsugio Matsuda/Sebastien Philippe hatte seit dem dritten Lauf kontinuierlich Punkte gesammelt, darunter 20 für den Sieg beim Rennen in Sepang. In Fuji fuhr Matsuda von Position sechs los. Leider wurde er dann Opfer der erwähnten Karambolage beim Start – was einen langen Reparaturstopp (beschädigte Vorderradaufhängung) zur Folge hatte. Am Ende blieb so nur Platz 15 mit fünf Runden Rückstand.

NISMO-Teamdirektor Yutaka Suzuki: „Das war heute ein intensives Rennen. Benoit gab nie auf und lauerte auf seine Chance – die dann auch kam. Motoyoma erwies sich als echter Routinier, als er am Start dem Unfall geschickt auswich. Danach schonte er die Reifen und übergab den GT-R so in bestem Zustand an Benoit. Der Boxenstopp ging auch problemlos über die Bühne, so dass wir rundherum zufrieden sind.“

Satoshi Motoyama hatte lobende Worte für seinen Mitstreiter übrig: „Das war kurz vor dem Ziel noch ein großartiges Manöver von Benoit. Jetzt setzen wir alles daran, den Titel erneut für Nissan zu gewinnen.“ Der vorletzte Lauf zur japanischen Super-GT-Meisterschaft findet am 18. Oktober auf dem im Aso Kujiyu Nationalpark gelegenen Autopolis-Circuit in Kyushu statt.

ERGEBNIS
300 km von Fuji
Distanz: 66 Runden à 4,563 km = 301,158 km, Wetter: trocken, sonnig. Strecke. Zuschauer: 33.000

1. Firman/Izawa Honda NSX 1:49.39,143 Std. BS
2. Motoyama/Treluyer Nissan GT-R 1,761 Sek. zur. BS
3. Wakisaka/Lotterer Lexus SC 430 3,151 Sek. zur. BS
4. Kaneishi/Tsukakoshi Honda NSX 19,619 Sek. zur. BS
5. Ito/Wirdheim Lexus SC 430 29,553 Sek. zur. BS
6. Quintarelli/Yasuda Nissan GT-R 38,115 Sek zur. MI
7. Ishiura/Oshima Lexus SC 430 45,332 Sek. zur. BS
8. Michigami/Kogure Honda NSX 1.10,759 Min. zur. BS
9. Duval/Nakayama Honda NSX 1.26,847 Min. zur. DL
10. Tachigawa/Lyons Lexus SC 430 1 Rd. zur. BS
13. de Oliveira/Ara Nissan GT-R 2 Rd. zur. YH
15. Matsuda/Philippe Nissan GT-R 5 Rd. zur. BS

Reifen: YH = Yokohama, BS = Bridgestone, DL = Dunlop, MI = Michelin

Meisterschaftsstand nach sieben von neun Läufen:

1. Satoshi Motoyama Nissan GT-R

63 Punikte

2. Benoit Treluyer Nissan GT-R

- 5 Punkte

3. Firman/Izawa Honda NSX

- 10 Punkte

Wakisaka/Lotterer Lexus SC430

- 10 Punkte

5. Quintarelli/Yasuda Nissan GT-R

- 17 Punkte

6. Michigami/Kogure Honda NSX

- 20 Punkte

7. Tachigawa/Lyons Lexus SC430

- 22 Punkte

8. Kaneishi/Tsukakoshi Honda NSX

- 23 Punkte

9. Ishiura/Oshima Lexus SC430

- 25 Punkte

10. de Oliveira/Ara Nissan GT-R

- 26 Punkte

11. Matsuda/Philippe Nissan GT-R

- 31 Punkte

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Playstation-Nissan holt Teamwertung

September 23rd, 2009 von Tino Güttler

FINALE ZUM FIA GT4-EUROPA-CUP

  • Nach Ausfall im ersten Lauf sorgt Laufsieg am Sonntag für ein Happyend
  • Buncombe/Ordoñez beenden Saison in der Fahrwertung als Vize-Meister
  • Sieger der Nissan GT Akademie reifte im 350Z zum Spitzenpiloten

Mit dem Sieg im zweiten von zwei Einzelläufen beim Finale auf dem portugiesischen Algarve-Kurs sicherten der Brite Alex Buncombe und der Spanier Lucas Ordoñez dem Team RJN Motorsport den Sieg in der Teamwertung des FIA GT 4-Europacups. In der Fahrer-Meisterschaft mussten sich die Piloten des Playstation Nissan 350Z dagegen mit dem Vize-Titel begnügen. Grund: Der aus der Pole-position gestartete Buncombe schied schon in der Einführungsrunde zum ersten Lauf am Samstag mit defekter Benzinpumpe aus, während sich Ginetta-Pilot Joe Osborne den Titel durch einen zweiten Platz vorzeitig sicherte.

Am Sonntag ging es für Nissan im zweiten der über je 40 Minuten gehenden Läufe noch um den möglichen Triumph in der Teamwertung. Und nun lief alles wie am Schnürchen: Gleich nach dem Start schob sich der bis dahin kaum zum Fahren gekommene Ordoñez – Sieger der Nissan GT Akademie – von Platz fünf auf zwei vor. Wenige Runden später hatte er auch die Lücke zum führenden Aston Martin von Michael Mallock geschlossen – und bremste diesen am Ende einer langen Geraden schulbuchmäßig aus. Danach setzte er sich zügig nach vorn ab, so dass Alex Buncombe das Rennen nach einem problemlosen Boxenstopp souverän nach Hause fahren konnte. Doch Nissan benötigte für den möglichen Titel noch fremde Hilfe – die dann auch kam: Denn zur großen Freude der Playstation Mannschaft schlug Mallock im Fight um Platz zwei den BMW M3 von Mena, was RJN Motorsport und Nissan mit dem denkbar knappen Vorsprung von einem Punkt (!) den Cup sicherte.

Für RJN-Teamchef Bob Neville steht nach dieser alles in allem sehr erfolgreichen Saison fest: „Lucas Ordoñez ist von einem sehr erfolgreichen Playstation-Spieler zu einem echten Siegfahrer gereift.“

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